Geschichte
Kerken - auf den Spuren der Vergangenheit
Ein Rundgang durch die historischen Ortskerne der Ortschaften Aldekerk, Eyll, Nieukerk (mit den Ortsteilen Baersdonk, Winternam und Poelyck) und Stenden (mit dem Ortsteil Rahm) lassen den Besucher Geschichte auf Schritt und Tritt erfahren.
Die Geschichte von Kerken reicht zurück bis ins Mittelalter. Zwar wurde Kerken sein Name erst im Wege der kommunalen Neugliederung 1969 gegeben, jedoch könnte der Name treffender nicht sein, denn das Bild der Gemeinde wird heute wie damals geprägt durch seine historischen Kirchen - Nomen est omen.
Auch heute fühlen sich die Bürger noch "ihren" Kirchtürmen verbunden, sei es dem idyllischen Zwiebelturm von St. Dionysius in Nieukerk, dem schlanken herrschaftlichen Turm von St. Peter und Paul in Aldekerk oder der bemerkenswerten neoromanischen Kirchturmspitze von St. Thomas in Stenden.

Vor ca. 1.000 Jahren waren die Kirchen der Mittelpunkt der Bauernschaften, die hier am Rande der höhergelegenen Feldflur, der Aldekerker Platte, entstanden. Noch heute ist die mittelalterliche Siedlungsweise erkennbar. Die alten Höfe liegen immer noch an der Kante zwischen Feld und Bruch, aufgezogen wie an einer Perlenkette von Stenden über Eyll bis Winternam reichend.
Wenn Sie sich genauer über geschichtliche Ereignisse der Gemeinde Kerken informieren möchten, steht Ihnen die Archivarin des Gemeindearchivs gerne mit Auskünften zur Verfügung.
Das Archiv in Kerken-Nieukerk, Krefelder Straße 2 ist besetzt:
Montag bis Donnerstag: 08:30 Uhr bis 12:.30 Uhr
Telefon: 0 28 33 – 20 24.
Zum Seiten